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Spätestens seitdem Dropbox, iCloud & Co die Einfachheit und Verfügbarkeit in der Nutzung von Cloud-Speicherdiensten auf ein neues Niveau gehoben haben, stehen auch Unternehmen unter Zugzwang: Sie sind in der Pflicht, für Ihre Mitarbeiter einfache File-Sharing-Lösungen anzubieten – und gleichzeitig die EU-DSGVO anzuwenden.

Mitarbeiter müssen in der Lage sein, effizient und unkompliziert große Datenmengen und Dateien austauschen zu können. Nicht nur innerhalb des Unternehmens, sondern auch im Austausch mit externen Geschäftspartnern, Dienstleistern, Lieferanten, Sub-Unternehmen, Agenturen uvm.

Seit dem Inkrafttreten der EU-DSGVO im Mai 2018 gelten verschärfte Regeln rund um die Datenspeicherung und -bearbeitung.

Der Arbeitsalltag wird branchenübergreifend immer datenintensiver. Um produktiv arbeiten zu können, muss eine geräteunabhängige, schnelle und intuitive Lösung zum Datenaustausch für Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden.

Gleichzeitig gilt es, die konsequente Einhaltung der EU-DSGVO sicher zu stellen. Wie gelingt der Spagat?

Auflösung von Datensilos
und zentrale Datenspeicherung

Auch nach Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung kommt die größte Herausforderung für Unternehmen nicht aus Brüssel, sie entsteht vor Ort, im Unternehmen selber.

Die Rede ist von sogenannten Datensilos. Sie entstehen schnell, wachsen über die Jahre rasant an und werden zum Problem: Informationen, die mehrfach an unterschiedlichen Stellen gespeichert werden.

Solch dezentrale Datenspeicher sind keine Seltenheit. Unabhängig davon, ob Systeme nicht miteinander harmonieren, Schnittstellen fehlen oder Bereiche und Abteilungen völlig getrennt voneinander mit Informationen und Dateien arbeiten – isolierte Datentöpfe werden nebeneinander betrieben.

Das kann schnell zum Problem werden. Datensilos erschweren beispielsweise die Auskunft nach sensiblen Personendaten oder auch die Löschung – zwei zentrale Anforderungen der EU-DSGVO.

Enterprise-Filesharing-Tools verbinden mehrere Systeme mit Schnittstellen und verhindern dadurch die Mehrfachspeicherung von Daten. Damit gewährleisten explizit auf Business-Bedürfnisse ausgerichtete Tools zum Datenaustausch in Unternehmen die sichere und zentrale Datenverwaltung.


Leistungsstarke Enterprise-File-Sharing-Lösungen sind zentrale Stellschraube für die Zusammenarbeit in Teams.

Flexibilität und Katalysator für die
erfolgreiche Zusammenarbeit

Neue Arbeitsmodelle, Mobilität, flexible Arbeitsplätze, Kollaboration über Zeitzonen und Kontinente hinweg – leistungsstarke Tools zum Informationsaustausch sind in modernen Unternehmen unverzichtbar.

Technologisch ausgereifte Lösungen für den schnellen und sicheren Datenaustausch innerhalb und außerhalb der Grenzen der Organisation sind eine wesentliche Stellschraube für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Teams.

Mit einem feingranularen Berechtigungskonzept, individuell anpassbaren Verwaltungsrollen und einer Infrastruktur entlang der Kundenwünsche (als Cloud-, On-premise- oder Hybrid-Variante) sind Unternehmensdaten vor dem Zugriff durch Unbefugte nachhaltig geschützt.

Zukunftsfähigkeit der IT-Infrastruktur

Enterprise-File-Sharing löst nicht nur private (und vielleicht gar nicht den Compliance-Richtlinien entsprechende) Cloudspeicher, USB-Sticks und physische Speicherträger ab, sondern ersetzt auch veraltete Filesysteme.

Damit gehören auch die unnötig störenden Dateigrößen-Begrenzungen in Mailservern der Vergangenheit an.

Das Thema Pflicht zur E-Mail-Verschlüsselung durch die DSGVO wird ebenfalls berücksichtigt durch nahtlose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

CYQUEO empfiehlt DRACOON –
Maximal sichere Datenräume

DRACOON ist die führende deutsche Business-Lösung für den hochsicheren Datenaustausch in Unternehmen. DRACOON integriert Datenschutz bereits bei der Erarbeitung eines Datenverarbeitungsvorgangs – nach dem Grundsatz Privacy by Design und Privacy by Default. Damit erfüllt DRACOON als eine der ersten Lösungen alle Anforderungen der EU-DSGVO.

Aus unserer Sicht ist das zentrale Kriterium bei der Einführung von Business-Lösungen für den Austausch von Dateien die Akzeptanz der Nutzer. DRACOON ist sehr intuitiv zu bedienen. Auch das anpassbare Branding sorgt dafür, dass sich Mitarbeiter schnell "zuhause" fühlen und sich direkt eigenständig orientieren können. Außerdem können Zugriffsrechte einfach und individuell an interne Mitarbeiter, aber auch an externe Beteiligte vergeben werden, um höchstmögliche Datensicherheit zu gewährleisten. Der Rollout an die Benutzer ist mit DRACOON binnen kurzer Zeit erledigt. Die einfache Einführung von DRACOON spricht Kunden besonders an.

In diesem Zusammenhang empfehlen wir den Schnelleinstieg: mit der kostenlosen DRACOON-Testphase für Ihr Unternehmen

Nicht zuletzt das Gütesiegel "Cloud Service Made in Germany" steht für ein hohes Niveau in der Cloud-Sicherheit: Entwickelt in Deutschland, garantiert DRACOON (anders als ausländische Anbieter) die strikte Einhaltung der deutschen Rechtsprechung für Datenschutz und Datensicherheit. Einen ausführlichen Blick auf DRACOON Business Cloud Speicher finden Sie auch im umfangreichen trusted.de-Test

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