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Das E-Mail-Security-Gateway unseres E-Mail-Security-Partners Proofpoint analysiert jeden Tag mehr als 1 Milliarde E-Mails. Dieses Volumen erlaubt eine fundierte Analyse mit umsetzbaren Informationen, die im vierteljährlichen Bedrohungsbericht von Proofpoint veröffentlicht werden.

Das E-Mail-Aufkommen wird auch 2018 weiter zunehmen. Trotz der Weiterentwicklung von Online-Kommunikation (z.B. CYQUEO finden Sie jetzt auch auf LinkedIn und Twitter) ist die E-Mail für den Austausch im Business-Umfeld nach wie vor führendes Kommunikationsmittel. Und dadurch weiterhin ein zentraler Angriffspunkt im Aktionsradius von Cyberkriminellen.

Trotz Weiterentwicklung der Kommunikation, E-Mails bleiben für Unternehmen das relevanteste Medium – und ein Risikofaktor.

Abgezockt vom falschen Chef

Wenn das Bundeskriminalamt einen offiziellen Warnhinweis und eine flankierende Informations-Kampagne im Social Web kommuniziert, ist das Thema ernst: der "CEO-Fraud". Die Betrugsmasche verdankt ihren Namen dem Vorgehen, dass sich Kriminelle als Geschäftsführer (CEO) von Unternehmen ausgeben. Sie zielt darauf ab, durch Manipulation unrechtmäßige Geldtransfers zu veranlassen. Und das im Jahr 2017 mit erschreckenden Erfolgen. Mit dem Titel "Abgezockt vom falschen Chef" schreibt das Handelsblatt, wie die Täter vorgehen und das wichtigste Kommunikationsmittel in Unternehmen, die E-Mail, für ihre fingierte Kommunikation nutzen.

Unser E-Mail-Security-Partner Proofpoint bestätigt die Bedrohung in den quartalsweisen Threat Reports und zeigt gleichzeitig auf, wie Betrugs-E-Mails verhindert werden noch bevor sie Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner erreichen.

Gefährliche URLs und Anhänge

Nachrichten mit bösartigen Anhängen um 300% an, so der Proofpoint Bedrohungsbericht Q4/2017. Gleichzeitig verbreiten sich in dynamischen Angriffswellen bösartige URLs, also Links in E-Mails, die auf schädliche Inhalte verlinken. Technologisch ausgereifte Lösungen, wie Proofpoint Targeted Attack Protection (kurz: TAP), sind in der Lage, die raffinierten Muster und das Verhalten hinter diesen Angriffen zu erkennen. Cloudbasiertes Sandboxing wird zur Pflicht beim Einsatz von E-Mail Security Gateways.

Lesetipp: Threat Landscape Report 2017

2017 war das Jahr, in dem Cybersicherheitsvorfälle zur endgültigen Anerkennung von einigen allgegenwärtigen Fakten geführt haben. Mit dieser schweren Formulierung leitet die Agentur für Netz- und Informationssicherheit der Europäischen Union (kurz: ENISA) ihren jährlichen Bedrohungsreport ein, der im Januar 2018 erschienen ist.

Das vergangene Jahr war eines der Rekorde: in Cybersecurity-Investments genauso wie bei Cyberattacken aller Art. Die Komplexität von Angriffen und bösartigen Bedrohungen nimmt weiter zu. Das Verschleierungsniveau, also das Verstecken von Spuren, entwickelt sich weiter. Die (immer wieder erfolgreiche) Monetarisierung der Angriffe wird zum Hauptmotiv von Cyberkriminellen, digitale Währungen werden für die Anonymität genutzt.

Die Besorgnis über kritische Infrastrukturen steigt, die ENISA spricht von "cyber-war im cyberspace" und etabliert den Begriff der "cyber-crises".

Erfolgsfaktoren der Bedrohungslandschaft

Nach rund 100 besorgniserregenden Seiten zieht der Threat-Landscape-Report ein Resümee: Unternehmen müssen Verteidigungsstrategien entwickeln, die ihrer Leistungsfähigkeit und Branche entsprechen. Cyber-Bedrohungen haben ein Niveau erreicht, das von Endanwendern nicht mehr gehandhabt werden kann. Die intelligente Nutzung von Daten und Informationen über Cyber-Bedrohungen wird notwendig. Hier sind Anbieter und Dienstleister in der Pflicht, Informationen systematischer aufzubereiten und für Entscheider besser nutzbar zu machen.

Mit unserem neuen CYQUEO-Blog bemühen wir uns, diesem Anspruch gerecht zu werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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